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Die Sternsinger konnten in diesem Jahr den Sternsinger dankeSegen nicht persönlich in die Häuser bringen. Als Ersatz gab es dafür die Sternsingerpost mit einem gesegneten Türaufkleber und der Bitte um eine Spende.

Hier das Ergebnis:

Elfershausen 1.595,00 €
Engenthal 190,00 €
Feuerthal 398,93 €
Fuchsstadt 2.732,52 €
Langendorf 1.260,00 €
Machtilshausen 922,00 €
Trimberg 290,00 €
Westheim 915,00 €

 

Im Namen des Kindermissionswerks sagen wir allen Spendern und Unterstützern der diesjährigen Sternsinger-Aktion ein herzliches Vergelt´s Gott.

Fast 300 Kinder und deren Familien aus den drei Pfarreiengemeinschaften "Sieben Sterne im Hammelburger Land", "St. Michael im Thulbatal" und "Saalekreuz Elfershausen" haben sich an den Weihnachtstagen auf den" Weg nach Bethlehem" gemacht.

Die im Vorfeld verteilten Tüten mit den Materialien gaben den Familien die Möglichkeit, sich mit der Weihnachtserzählung an vier Stationen zu beschäftigen.

Bei der ersten Station machten sich die Kinder mit Maria und Josef auf den Weg nach Bethlehem. Auch die Erwachsenen bekamen Impulse wie zum Beispiel: Sich auf den Weg machen… Wohin geht mein Weg? Habe ich klare Ziele oder weiß ich vielleicht noch gar nicht so recht, wie es weiter gehen kann?
An der zweiten Station durften sich die Familienmitglieder gegenseitig sagen, was sie besonders aneinander schätzen. Nachdem die Kinder ihre gebastelten Schafe an der 3. Station auf die Wiese zu den Hirten gebracht haben, machten sie sich gemeinsam mit den Hirten auf den Weg zur vierten und letzten Station.
Die vierte Station endete an der Krippe in der Kirche. Dort durften die Kinder das Friedenslicht, das aus Betlehem nach Deutschland gebracht wurde, mit nach Hause nehmen und sich die wunderschön aufgebauten Krippen anschauen.

Über eine so große Beteiligung haben wir uns sehr gefreut, ebenso wie über die Rückmeldung einer Mutter: "Das war eine ganz tolle Aktion. Uns hat es total gut gefallen!"!

Hier einige Bilder der verschiedenen Stationen:

 

Weihnachtsweg 1Weihnachtsweg 13Weihnachtsweg 12Weihnachtsweg 11Weihnachtsweg 10Weihnachtsweg 9Weihnachtsweg 8Weihnachtsweg 7Weihnachtsweg 6Weihnachtsweg 5Weihnachtsweg 4Weihnachtsweg 3Weihnachtsweg 2

An Hl. Abend wurde die Christmette von Langendorf live auf dem Youtube-Kanal der PG übertragen.

Weihnachtskrippe 2020 aSeit 34 Jahren kümmert sich Dieter Roth liebevoll um den Aufbau der Weihnachtskrippe in der Pfarrkirche Elfershausen.

In diesem Jahr gibt es nun was Neues. Man kann nun durch den Einwurf einer
50-Cent-Münze nicht nur das Wasser des Bachlaufs in Bewegung setzen, sondern es erklingt auch noch eine Spieluhr.

 

 

 

 

 

 
 Fotos: D. Roth

 

 Weihnachtskrippe 2020cWeihnachtskrippe 2020bWeihnachtskrippe 2020a

Bild: Martha Gahbauer, Pfarrbriefservice.deBild: Martha Gahbauer, Pfarrbriefservice.de  Ein Gebetsheft mit Hausgottesdiensten für die vier Adventssonntage, Hl. Abend und Weihnachten können Sie sich hier herunterladen.

  Hausgottesdienste_Advents-_und_Weihnachtszeit.pdf

 

 

„ADVENT – Zeit des Findens“

Wo ist mein Schlüssel?
Hat jemand meinen Geldbeutel gesehen?
Das hatte ich mir doch aufgeschrieben, aber wo ist der Zettel?
Ach ja, ich wollte dich zurückrufen!
Mist, der Geburtstag war ja gestern!

Wer kennt sie nicht, die alltägliche Suche! Täglich bin ich mit dem kleinen Suchen und Finden konfrontiert. Dazu kommt dann noch das große Suchen und Finden. Das sind für mich die Fragen nach meiner Lebensausrichtung, meines Berufes, meines privaten Engagements, meiner Einstellung zu meiner Umwelt und meinen Mitmenschen …

Und darüber hinaus gibt es für mich noch das lebensnotwendige Suchen und Finden. Die Suche nach einer Heimat, nach Angenommen sein, nach Geborgenheit, nach bedingungsloser Liebe.

„ADVENT – Zeit des Suchens und Findens“. Wir versuchen jedes Jahr einen Weg durchs Adventsgewirr für uns zu finden. Nehmen wir uns eine halbe Stunde Zeit für ein bisschen Besinnung und Ruhe!

Ich lade Sie ganz herzlich hierzu ein!

Ziehen Sie sich warm an, nehmen Sie sich eine kuschelige Decke mit und vergessen Sie Ihren Mund-Nasen-Schutz nicht!

Ihre Gemeindereferentin Monika Hufnagel

Termine der Früh– und Spätschichten:
Dienstag, 24. Nov. 18.30 Uhr Machtilshausen
Dienstag, 01. Dez. 18.30 Uhr Elfershausen
Dienstag, 08. Dez. 18.30 Uhr Fuchsstadt
Dienstag, 15. Dez. 7.00 Uhr Langendorf

Einleitungsbild: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice.de

 

Grablicht lizenzfreiDa im Landkreis Bad Kissingen die Zahlen der Covid-19-Infektionen in den letzten Tagen gestiegen sind, hat das Seelsorgeteam der Pfarreingemeinschaft Saalekreuz Elfershausen nun entschieden, die für den 1. und 2. Nov. geplanten Andachten und Rosenkränze auf den Friedhöfen der Gemeinden Elfershausen, Engenthal, Feuerthal, Fuchsstadt, Langendorf, Machtilshausen, Trimberg und Westheim abzusagen.

Pfr. Wahler und Gemeindereferentin Monika Hufnagel werden am Allerheiligentag die Gräber auf den Friedhöfen segnen. Für alle, die mit ihren Familien eine kleine Andacht am Grab ihrer Angehörigen feiern möchten, liegen in den Kirchen und an den Leichenhäusern Vorlagen aus. Diese können auch hier heruntergeladen werden.

Allerheiligen u. Allerseelen - Hausgottesdienst für Familien

Allerheiligen und Allerseelen mit Kindern gestalten

Grabbesuch an Allerheiligen    Grabbesuch an Allerheiligen - Broschüre zum Ausdrucken

Gebet zum Totengedenken

Anregung Gebet Grabbesuch - kurz

Anregung Gebet Grabbesuch

Neben dem Gottesdienst von Allerheiligen wird auch eine Andacht zum Fest Allerheiligen aufgezeichnet und auf dem YouTube-Kanal der PG-Saalekreuz hochgeladen. 

25. Oktober 2020

Gottes im WeinbergFoto: J. Volpert

In der Reihe "Wir feiern das Leben - Gottesdienste an außergewöhnlichen Orten" findet am 3. Oktober um 17 Uhr eine Erntedank-Feier am Wegkreuz von Joachims Weinberg (siehe Bild) am Längberg/Westheim statt. Sie finden den Weinberg von der Westheimer Längbergkapelle (hier bitte nach Möglichkeit Parken), Blickrichtung Turm. Von hier aus sieht man das Wegkreuz und auch eine Deutschlandfahne.
Wer nicht gut zu Fuß ist, kann ausnahmsweise mit dem Fahrzeug hochfahren (Kapelle geradeaus weiter, nächste geteerte Straße links hoch und die nächstmögliche wieder links!) Bei Bedarf sollte auch eine Sitzgelegenheit mitgebracht werden.

 

 

 

Unterstützt durch:
Bonifatiuswerk Markenzeichen RGB

Liebe Leserinnen und Leser,

für viele beginnt in den nächsten Tagen die Urlaubszeit. Sie brechen auf, um mit Ihrer Familie, mit Freunden oder auch alleine, eine Auszeit zu nehmen aus dem alltäglichen Trott mit seinen vielen Herausforderungen. Entschleunigung, zur Ruhe kommen, frei sein von Verpflichtungen - darauf freuen wir uns schon das ganze Jahr über. Aber halt, Entschleunigung, hatten wir das nicht schon heuer? Ging nicht vieles schon etwas langsamer oder durfte gar nicht sein? Frei sein von Verpflichtungen, das geht ja auch nicht. Es gelten ja die Hygiene- und Abstandsregeln.Was wird das heuer wohl für ein Urlaub?

Mir stellt sich da die Frage: Was erwarte ich denn überhaupt vom Urlaub? In einem Urlaubsratgeber lese ich, dass man bewusst ein Gegengewicht zum Alltag setzen soll. Wenn ich sonst viel alleine bin, tut mir menschliche Nähe im Urlaub gut. Wenn ich aber viel Action um mich herum habe, wäre etwas Einsamkeit und Ruhe angesagt. Sich Zeit nehmen und Zeit haben auch für sich. Um zu schauen, ob mein Leben noch im Gleichgewicht zwischen Arbeit und Ruhe ist. Ob meine Beziehungen, die ich habe, mir Kraft geben oder ob ich da etwas klären muss.

Wie sieht eigentlich meine Beziehung zu Gott aus? Bin ich mit Gott so verbunden, dass ich daraus Kraft ziehe für mein manchmal hektisches Leben? Oder ist da auch ein Lockdown oder gar Shutdown, keine Beziehung mehr da? Wie kommt das?

Gerade in den ersten Coronamonaten gingen uns als Pastoralteam solch ähnliche Fragen durch den Kopf. Haben die Menschen heute noch eine Beziehung zu Gott? Wie sieht die aus? Warum können wir von den 100 Prozent Christen nur gerade mal 10 bis 15 % erreichen? Wie kann es gelingen, dass Menschen ihren Glauben, die Blickrichtung zu Gott oder Kirche finden können? Welche Art von Spiritualität brauchen die Menschen von der Kirche? Welche Hilfen?

Der Priester Thomas Frings, der als Seelsorger in Köln arbeitet, geht noch einen Schritt weiter und fragt: "Was geschieht, wenn das System Kirche wieder hochgefahren wird? Welches Bild wird uns nach der Pandemie erwarten?"

Er schlägt vor, dass wir nach dem Ende der Pandemie den Mut haben, erst einmal noch "innezuhalten, statt in hektischen Aktionismus zu verfallen. Wir sollten den Mut haben erst einmal noch abzuwarten, wofür es noch eine Nachfrage von Menschen an der Kirche geben wird, anstatt gleich alles Bisherige zu reaktivieren".

Wie sieht bei Ihnen Ihr Bezug zu Gott, der Kirche und Ihren Nächsten aus? Vielleicht haben Sie mal eine Mußestunde im Urlaub und schreiben mir, was Sie sich vom System Kirche, von uns Hauptamtlichen wünschen. Dann können wir vielleicht mehr Menschen erreichen. Können passgenauere Aktionen mit Ihnen entwerfen. Meine E-Mail-Adresse lautet: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ich wünsche uns allen einen schönen Urlaub! Genießen Sie die Sommerzeit - in der Ferne und zu Hause!

Monika Hufnagel Gemeindereferentin

Ein guter Urlaub heißt: frei von der Uhr, frei von allem Druck und jeder Hetze, ohne Chef (ausgenommen den himmlischen), unbeschwert schöne Dinge des Lebens genießen. Ein guter Urlaub heißt: heiter und zufrieden sein und auch die Menschen nicht vergessen, die niemals Urlaub haben. Vielleicht liegt dein schönster Urlaub ganz dicht an deiner Tür, wo jemand auf ein bisschen Freude wartet und auf eine Handvoll Glück. (Phil Bosmans)

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