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Ist für Sie dieses Jahr auch so schnell vergangen? Ich staune darüber, dass wir schon wieder in der Adventszeit angekommen sind und uns mit großen Schritten dem Heiligen Abend, Weihnachten und Silvester nähern. Wie haben Sie für sich dieses vergangene Jahr erlebt – im Privatleben, gesellschaftspolitisch, global? Welche Bilanz ziehen Sie für sich aus 2021, welche Gefühle kommen in Ihnen auf, wenn sie dieses Jahr Revue passieren lassen?

„Vielleicht gibt es schönere Zeiten, aber diese ist die unsere“, schrieb der französische Philosoph Jean Paul Sartre im vergangenen Jahrhundert. Ich kann ihm da aktuell nur zustimmen!
Doch es liegt an uns, was wir aus diesen unseren Zeiten machen. Es gibt Menschen, die führen ein Dankbarkeits-Tagebuch. Sie schreiben am Ende eines jeden Tages auf, wofür sie Dankbarkeit empfinden. Sie üben damit täglich eine dankbare und positive Lebenshaltung ein, die Halt geben kann und Zufriedenheit stiftet in unsicheren, stürmischen Zeiten.

An Weihnachten feiern wir, dass Gott zu uns kommt, dass er uns als Mensch entgegenkommt, dass er uns nahe sein will. Und das bis heute: „Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“, mit diesen Worten von Jesus endet des Matthäusevangelium. Ein starkes Versprechen, das er uns durch alle Zeiten hindurch bis heute gibt.
Für Menschen, die sich auf Gott einlassen und ihr Leben an ihm ausrichten, gibt der Glaube großen Halt und ist Kraftquelle: Gott an meiner Seite zu wissen, Gott, der mir den Rücken stärkt in allen Unwägbarkeiten des Lebens, Gott, der mir Wege aufzeigt, die ich alleine nicht gefunden hätte.

So wie das Dankbarkeits-Tagebuch könnte es ein Experiment für das kommende Jahr sein, ein „Spuren-Tagebuch“ zu führen: mich immer wieder zu fragen, wo ich Gottes Spuren in meinem Leben finden und entdecken kann, wo mir Gott begegnen und mich führen will, wo er mir Weichen stellt und welche Türen er mir öffnet. Eine solche Lebenshaltung aus dem Glauben heraus einzuüben, macht zuversichtlich, gelassen und mutig, denn „für Gott ist nichts unmöglich“(Lk1,37)

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen im Namen des gesamten Seelsorgeteams mit Pfr. Norbert Wahler, Gemref. Monika Hufnagel, Diakon Dr. Klaus Eckert und den Pfarrsekretärinnen Michaela Roth und Sabine Emmerling ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2022!

Wir wollen allen Menschen, den vielen Frauen und Männern in unserer Pfarreiengemeinschaft Saalekreuz, DANKE sagen, dass sie durch ihr Mitarbeiten, Mitdenken und Mitbeten Gott lebendig und erfahrbar werden lassen! Danke für eure Kreativität, euer Engagement und euer Mitwirken!

Elke Wallrapp, Pastoralreferentin

Weihnachten Pixabay

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